Durch die RFID-Kennzeichnung wird die Verfolgung und permanente Überwachung von Behältern leichtgemacht. Höherer Durchsatz und geringerer Schwund im Pool sind das Ergebnis. Zur Kennzeichnung werden vorzugsweise hochwertige RFID-Etiketten (smart-labels) aus Polyesterfolie eingesetzt. Diese sind für den Einsatz in rauen Umgebungen entwickelt und überstehen sogar die üblichen Reinigungsprozesse. Dank Pulkerfassung können bis zu mehrere hundert Etiketten in kürzester Zeit gelesen werden.

Vorteile:
• Höherer Durchsatz und Zeitersparnis
• Robustheit und reduzierte Fehlerraten
• Erhöhte Kundenzufriedenheit durch verbesserte Qualität

Je nach Applikation werden kundenspezifische RFID-Etiketten mit HF oder mit UHF-Transponder eingesetzt.

a) Identifikation von Kunststoffbehältern (500 x 400 mm):
RFID-Etikett: PET, 50 x 50 mm mit Permanentkleber
Frequenz: HF - 13,56 MHz
Chip: Philips I Code SLI, ISO 15693
Hardware: RFID-Drucker, Reader mit Gate-Antenne

b) ESD-Kunststoffbehälter für PC-Produktion:
RFID-Etikett: Spezialetikett 80 x 50 mm
Frequenz: HF - 13,56 MHz
Chip: Philips I Code UID
Hardware: RFID-Drucker, Hand-Lesegerät

c) Identifikation von Metall-Gitterboxen:
RFID-Etikett: ABS Hard-tag, 60 x 50 mm mit Loch für Befestigung mit Kabelbinder
Frequenz: HF - 13,56 MHz

d) Palettenidentifikation (Reichweite > 1m):
RFID-Etikett: Papieretikett 4 x 6" (102 x 152 mm)
Frequenz: UHF- 868 MHz
Chip: Philips U Code ePC 1.19
Hardware: RFID-Drucker, Reader mit 4 Antennen