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RFID Transpondertypen

Lables

RFID Kennzeichnungssysteme mit passiven Transpondern (d.h. ohne Batterien) lassen sich nach überwiegend verwendeten Frequenzbereichen klassifizieren:

LF – Low Frequency
Frequenzbereich 9 kHz – 135 kHz
Vorteil: Durch Verwendung von Spulen mit Ferritkern, ist eine miniaturisierte Transponderbauform möglich.
Nachteil: Geringe Datenübertragungsrate, geringe Standardisierung.
Bauformen: Disk-Transponder, Glas-Transponder, Chipkarte

HF – High Frequency
Frequenzbereich 13,56 MHz
Vorteil: Schnelle Datenübertragung (typ. 106 kBits/s), Einsatz von Signalverschlüsselungsverfahren möglich. HF-Transponder sind standardisiert und kostengünstig verfügbar.
ISO 14443: Sicherheitsanwendungen, Reichweite ca. 10 cm
ISO 15693: Breiter Einsatzbereich, Reichweite bis 1m
Häufige Bauformen: Smart-Label, Chipkarte, auch als Hard-tag mit Kunststoffgehäuse

UHF – Ultra High Frequency
Frequenzbereich 868 MHz (USA: 915 MHz)
Vorteil: Hohe Reichweite und schnelle Datenübertragung
Nachteil: Funktionsfähigkeit stark materialabhängig, größere Antenne (> 8 cm).
ISO 18000-6: Neuer Standard für UHF-Kennzeichnung, Reichweite bis zu 10 m.

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